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Automarkt für Dacia Gebrauchtwagen und Neuwagen
In vielen Städten sind Autos nicht mehr erwünscht
Dieser Eindruck könnte bei oberflächlicher Betrachtung der Sachlage durchaus
entstehen.
Tatsache ist allerdings, dass die Städte mittlerweile ähnlich wie die
Autobahnen, verkehrstechnisch beinahe aus allen Nähten platzen. Die Belastung
für Mensch und Tier und auch für die Umwelt ist entsprechend hoch. Allein der
dadurch entstehende Lärmpegel bringt beträchtliche gesundheitliche Risiken mit
sich. Nicht selten ist die Rate der verschiedenen Erkrankungen an
Hauptverkehrsstraßen höher wie in ruhigen Wohngebieten.
Aus diesem Grund versucht der Gesetzgeber durch Bestimmungen und
Vorschriften, Autos, die nicht mehr dem neuesten Stand entsprechen, aus den
Städten zu entfernen. Zu diesem Zweck wurden erst im Frühjahr 2008 in
verschiedenen Städten Deutschlands wie München, Hamburg, Berlin, Frankfurt usw. so genannte Umweltzonen eingeführt. Jedes
Fahrzeug, das in diese Zonen einfahren möchte, benötigt eine Umweltplakette. Je
nach Schadstoffklasse erhält das Auto oder der Lastwagen oder Transporter
entweder eine grüne, eine gelbe oder eine rote Plakette. Fahrzeuge, die einen
Ottomotor ohne einen geregelten Katalysator besitzen, erhalten keine Plakette
mehr und dürfen somit auch nicht in die Umweltzonen einfahren. Wird ein Fahrer
ohne eine entsprechende Plakette „ertappt“, so drohen ihm eine Strafe von 40,00
€, außerdem erhält er einen Punkt im Verkehrsregister in Flensburg.

Noch sind nicht alle Städte in Umweltzonen eingeteilt. Erst ein dutzend
Städte, allen voran Köln, Berlin und Hannover haben diese Zonen und damit die
Plaketten eingeführt. Weitere Städte haben bereits fest geplant, innerhalb der
nächsten zwei Jahre Umweltzonen einzuführen. Es kann auch davon ausgegangen
werden, dass in naher Zukunft auch in kleineren Städten das Auto eine
entsprechende Plakette benötigen wird.
Wer solch eine Plakette benötigt, kann sie sich unkompliziert in den
jeweiligen KFZ-Zulassungsstellen besorgen. Eine Reihe von Werkstätten oder auch
der TÜV bietet die kleinen runden Aufkleber ebenfalls an und in 0.011703 Sekunden geladen
Wissenswertem: Um die Förderung des Radfahrens in München, noch weiter zu verstärken, ist daran gedacht, erhebliche Verbesserungen für die Radler in der Stadt aufzuführen. Hier ist unter anderem an Abstellanlagen für Fahrräder gedacht. Einen großen Teil der Fahrten absolvieren die Radler dabei auf der Straße, also gemeinsam mit dem motorisierten Verkehr. Das liegt natürlich zum Teil daran, dass das Radwegnetz in München noch nicht den optimalen Ausbauzustand errreicht hat. Radtouren München. Das Fahrrad produziert im Vergleich zum Auto weder Abgase noch macht es Lärm und benötigt weniger Platz beim Fahren und Parken. Eine Tankfüllung von 50 Litern Benzin verbraucht bei der Verbrennung soviel Sauerstoff wie ein Mensch im ganzen Jahr zum Atmen benötigt. Radlstadtplan?
Der Stadtplan für Radfahrer zeigt das Radwegenetz von München und die ausgeschilderten Hauptrouten. Er wird in unregelmäßigen Zeitintervallen von der Landeshauptstadt veröffentlicht. Den Münchner Radlstadtplan gibt es auch als Online-Version unter Fahrradstadtplan.(1)
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